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Digitalisierung und Inklusion zusammenführen

"Digitalisierung und Inklusion zusammenführen"

Kick-off Veranstaltung zum Großprojekt im Hotel Aspethera

"Wir haben einen vielversprechenden Projektstart hingelegt und kommen dem Ziel einer digital unterstützten, inklusiv gestalteten Lernumgebung für das Hotel- und Gaststättengewerbe erneut einen Schritt näher", freute sich Regina Schafmeister, Vorsitzende der Stiftung KOLPING-FORUM Paderborn. Bei der Kick-off Veranstaltung des Projektes "D.I.A." (Digitalisierung, Inklusion, Arbeit) im Hotel Aspethera skizzierten die Beteiligten das Vorhaben einer barrierefreien Aufbereitung von Arbeitsschritten im Hotelkontext in Kombination mit Qualifizierungsbausteinen für das Personal. Im Fokus stehen dabei die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung.


  
 

  

"Wer schon einmal in einem Hotel gearbeitet hat, der weiß, wie eng getaktet die Abläufe und wie kurz die Zeitfenster sind", erläutert Projektmitarbeiterin Andrea Schürmann und ergänzt:" Mit den Entwicklungen im Rahmen von D.I.A. möchten wir eine konkrete Hilfestellung und Arbeitserleichterung durch modernste digitale Technik ermöglichen. Die Tools sind dabei individuell auf die jeweiligen Handikaps der Mitarbeiter abgestimmt." So hat der Mediendienstleister RLS Jakobsmeyer aus Paderborn damit begonnen, das Hotel Aspethera in 3D-Animationen komplett nachzubauen. "Anhand der Visualisierungen können die Mitarbeiter beispielsweise im Housekeeping auf digitalen Endgeräten nachvollziehen, wie ein Bad zu reinigen, ein Zimmer herzurichten oder ein Bett zu machen ist. Alle Arbeitsschritte sind festgelegt und aufeinander abgestimmt. Das gibt Sicherheit und schafft Automatismen", so Jan van der Poll von RLS. Um nicht an den Bedürfnissen des Personals vorbei zu programmieren, gibt es eine Erprobungsgruppe, die in enger kommunikativer Abstimmung in alle Prozesse einbezogen wird. Unterstützt und wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der Universität Bielefeld um JProf. Anna Maria Kamin. "Wir werden Handlungsempfehlungen aussprechen und aus medienpädagogischer Sicht sicherstellen, das Digitalisierung und Inklusion in D.I.A. auf beste Weise zusammengeführt werden", so Kamin.

 

  
 

 Das Vorhaben D.I.A. wird im Rahmen des Programms "Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Weitere Informationen zum D.I.A.-Projekt im Hotel Aspethera finden Sie hier.



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