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Einweihung des KOLPING -FORUM am 17. März 2006

Einweihung des KOLPING -FORUM am 17. März 2006
Weihbischof Grothe segnete die Räume des KOLPING -FORUM

Vorstand der Stiftung KOLPING-FORUM mit Weihbischof Manfred Grothe, dem Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Paderborn Zentral Gerhard Lis, Diözesanpräses Stephan Schröder und dem Hoteldirektor Alexander Döbele
Vorstand der Stiftung KOLPING-FORUM mit Weihbischof Manfred Grothe, dem Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Paderborn Zentral Gerhard Lis, Diözesanpräses Stephan Schröder und dem Hoteldirektor Alexander Döbele
Begrüßung durch den Stiftungsvorstand
Begrüßung durch den Stiftungsvorstand
Altpräsides
Altpräsides
Empfang
Empfang
Empfang
Empfang
Segnung der Diözesanstellen durch Weihbischof Grothe
Segnung der Diözesanstellen durch Weihbischof Grothe
Ralf Repohl und Julia Görmann
Ralf Repohl und Julia Görmann
Segnung der Kreuze und Bibeln
Segnung der Kreuze und Bibeln

 

 

 

 

 

 

 

Paderborn. Dass dies ein besonderes Ereignis war, zeigte schon ihre Anwesenheit: Alle fünf Alt-Präsides des Kolpingwerks Diözesanverband Paderborn, darunter Bundespräses Alois Schröder und der ehemalige Generalpräses Heinrich Festing, waren gekommen, um bei der offiziellen Einweihung des neuen KOLPING-FORUMS am 17. März dabei zu sein. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit konnte damit ein Projekt der besonderen Art seiner Bestimmung übergeben werden. Das Forum beherbergt die Diözesanstellen acht katholischer Verbände, des Diözesankomitees sowie das Drei-Sterne-Hotel „Aspethera“ mit 57 Zimmern und einem Restaurant mit 80 Plätzen, der Sonnenterrasse, dem Stiftskeller, sowie fünf Tagungsräumen und dem großen Saal. 

60 junge Leute werden hier ausgebildet und qualifiziert. Auch die Kolpingsfamilie Paderborn-Zentral hat hier ihre Heimat.

 

Bis zum Sommer 2004 hatte an dieser Stelle, drei Minuten Fußweg vom Paderborner Dom entfernt, das Kolpinghaus gestanden. Da es baufällig geworden war, entschloss sich die Kolpingsfamilie Paderborn-Zentral gemeinsam mit dem Kolpinghaus e. V. und dem Kolpingwerk Diözesanverband zum ganz großen Wurf: dem Bau eines neuen Hauses, das die Ideale Kolpings in moderner Form umsetzen sollte. Im Frühjahr 2004 wurde die Stiftung KOLPING FORUM gegründet, die als Bauherr das Projekt in die Hand genommen hat. Im Sommer 2005 legte der Paderborner Generalvikar Alfons Hardt den Grundstein. Jetzt erteilte Weihbischof Manfred Grothe, einer der fünf Altpräsides, dem gesamten Haus den Segen. Sogar bis in die Tiefgarage ging er mit dem Aspergill. Dieser Tag sei für ihn eine besondere Freude, sagte Grothe, denn als Kolping-Präses sei das alte Kolpinghaus für ihn immer auch ein Grund zur Sorge gewesen. Dass daraus ein so großes Werk entstanden sei, freue ihn sehr. Der Weihbischof wies auch auf die besondere Nachbarschaft hin: das Mutterhaus der Vincentinerinnen, das Vincenz-Krankenhaus, die Babyklappe, das Hospiz und die katholische Hochschulgemeinde. Mit dem KOLPING-FORUM, seinen Mietern und dem Ausbildungsangebot sei es an diesem Ort noch menschlicher geworden.

 

Vor allem das Ausbildungskonzept hoben Bürgermeisterin Elsbeth Menneken und Karin Herta Trübner, die Direktorin der Paderborner Agentur für Arbeit in ihren Grußworten hervor. Dieses Engagement sei gar nicht hoch genug einzuschätzen, lobte Menneken und Trübner betonte, hier leiste die Stiftung einen Dienst, der der ganzen Region zugute komme.

 

Die Ausbildung ist eine der vier Säulen des Konzepts, erläuterte die Stiftungsvorsitzende Regina Schafmeister. Die anderen seien Kultur, Leben und Begegnung. Im Grunde habe all dies hier Tradition. Denn schon immer sei das Kolpinghaus, das seit 1887 an dieser Stelle stand, ein Ort gewesen, an dem gesellschaftliche Fragen beraten, große und kleine Feste gefeiert und die Sorge um junge Leute großgeschrieben worden seien.

 

Fotos und Text Claudia Auffenberg



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